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Autor: dev

Interner Workshop mit unseren Experten | 11.12.2025


Fachworkshop zu Antisemitismus, Extremismus und Präventionsansätzen

Der interne Workshop des Zera Institute fand am 11.12.2025 in erweiterter Expertenbesetzung statt. Teilnehmend waren Seyran Ateş, Güner Balci, Siegmund Königsberg, Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Hudhaifa Al-Mashhadani, Ali Ertan Toprak sowie Burkard Dregger.

Im Rahmen des Workshops wurden aktuelle Entwicklungen antisemitischer und islamistischer Radikalisierungsphänomene im Berliner Kontext analysiert. Thematisiert wurden insbesondere Formen extremistischer Mobilisierung, die Rolle sozialer Medien und informeller Netzwerke sowie Wechselwirkungen zwischen Online-Diskursen und Ereignissen im öffentlichen Raum.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Milieus sowie auf der fachlichen Einordnung spezifischer Erscheinungsformen von Antisemitismus. Die Diskussion verband sicherheitspolitische, bildungsbezogene und zivilgesellschaftliche Perspektiven.

Der Workshop war als internes, nicht öffentliches Arbeitsformat konzipiert und bildet eine inhaltliche Grundlage für zukünftige Forschungsarbeiten, Publikationen und Veranstaltungsformate des Zera Institute.

Kurzbiografische Angaben der Teilnehmenden


  • Seyran Ateş

    Rechtsanwältin, Autorin und Frauenrechtlerin. Gründerin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin.

  • Güner Yasemin Balcı

    Journalistin, Autorin und Integrationsbeauftragte des Bezirks Neukölln.

  • Sigmount A. Königsberg

    Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

  • Hudhaifa Al-Mashhadani

    Schulleiter der Ibn-Khaldun-Schule in Berlin-Neukölln.

  • Ali Ertan Toprak

    Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland.

  • Burkard Dregger

    Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin für Innenpolitik.

Impressionen


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Interne Expertenrunde | 03.12.2025


Analytischer Austausch zu Antisemitismus, Islamismus und gesellschaftlicher Radikalisierung

Am 03.12.2025 fand die erste interne Expertenrunde des Zera Institute in einem geschlossenen Arbeitsformat statt. An dem fachlichen Austausch nahmen Seyran Ateş, Siegmund Königsberg, Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, sowie Ali Ertan Toprak teil.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und Islamismus in Deutschland sowie Fragen der Radikalisierung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten. Erörtert wurden dabei unter anderem Dynamiken der Verbreitung extremistischer Narrative im öffentlichen Raum sowie in digitalen Umgebungen. Ein weiterer Fokus lag auf der Analyse struktureller Herausforderungen im Umgang mit Radikalisierungsprozessen durch Politik, Zivilgesellschaft und staatliche Institutionen.

Die Runde diente dem internen fachlichen Austausch, der begrifflichen Präzisierung und der Vorbereitung weiterführender Forschungs- und Bildungsformate des Zera Institute.

Kurzbiografische Angaben der Teilnehmenden


  • Seyran Ateş

    Rechtsanwältin, Autorin und Frauenrechtlerin. Gründerin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin.

  • Sigmount A. Königsberg

    Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.

  • Ali Ertan Toprak

    Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland.

Impressionen


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Demokratie im Gespräch – Rückblick auf eine bewegende Diskussion


Am 4. November kamen wir zusammen, um eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren – den Niedergang der liberalen Demokratie und die zunehmende Radikalisierung im Internet.

Dr. Matthias J. Becker stellte die Arbeit des Instituts sowie die wichtigsten Ergebnisse seines internationalen Forschungsprojekts Decoding Antisemitism vor. Anschließend folgte eine aufschlussreiche Podiumsdiskussion mit Melody Sucharewicz, Michaela Dudley und Karoline Preisler, moderiert von unserer Vorsitzenden Maral Salmassi.

Wir vom Zera Institute sind überzeugt: Verständnis ist der erste Schritt zum Handeln. Durch die Verbindung von Wissenschaft, Bildung, Kunst und Medien schaffen wir neue Wege, um Hass entgegenzutreten – und die Demokratie mit Wissen, Kreativität und menschlicher Verbundenheit zu stärken.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer sowie an unsere Gäste – Ihre Anwesenheit und Ihr Engagement haben diesen Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Vortrag von Dr. Matthias J. Becker

Vorstellung der Arbeit des Instituts und zentrale Erkenntnisse aus dem internationalen Forschungsprojekt „Decoding Antisemitism“.


Worte haben Konsequenzen: Kultur, Narrative und Verantwortung im Umgang mit Antisemitismus und Extremismus

Maral Salmassi moderierte das Panel „Worte haben Konsequenzen: Kultur, Narrative und Verantwortung im Umgang mit Antisemitismus und Extremismus“ mit folgenden Gästen:

  • Dr. Melody Sucharewicz, israelische Beraterin für politische Kommunikation und Strategie

  • Karoline Preisler, Paul-Spiegel-Preisträgerin 2025, Juristin und Aktivistin

  • Dr. Michaela Dudley, Journalistin

Impressionen

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