Demokratie im Gespräch – Rückblick auf eine bewegende Diskussion
Am 4. November kamen wir zusammen, um eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren – den Niedergang der liberalen Demokratie und die zunehmende Radikalisierung im Internet.
Dr. Matthias J. Becker stellte die Arbeit des Instituts sowie die wichtigsten Ergebnisse seines internationalen Forschungsprojekts Decoding Antisemitism vor. Anschließend folgte eine aufschlussreiche Podiumsdiskussion mit Melody Sucharewicz, Michaela Dudley und Karoline Preisler, moderiert von unserer Vorsitzenden Maral Salmassi.
Wir vom Zera Institute sind überzeugt: Verständnis ist der erste Schritt zum Handeln. Durch die Verbindung von Wissenschaft, Bildung, Kunst und Medien schaffen wir neue Wege, um Hass entgegenzutreten – und die Demokratie mit Wissen, Kreativität und menschlicher Verbundenheit zu stärken.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer sowie an unsere Gäste – Ihre Anwesenheit und Ihr Engagement haben diesen Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Vortrag von Dr. Matthias J. Becker
Vorstellung der Arbeit des Instituts und zentrale Erkenntnisse aus dem internationalen Forschungsprojekt „Decoding Antisemitism“.
Worte haben Konsequenzen: Kultur, Narrative und Verantwortung im Umgang mit Antisemitismus und Extremismus
Maral Salmassi moderierte das Panel „Worte haben Konsequenzen: Kultur, Narrative und Verantwortung im Umgang mit Antisemitismus und Extremismus“ mit folgenden Gästen:
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Dr. Melody Sucharewicz, israelische Beraterin für politische Kommunikation und Strategie
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Karoline Preisler, Paul-Spiegel-Preisträgerin 2025, Juristin und Aktivistin
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Dr. Michaela Dudley, Journalistin